Schweden Woche 1

Nuja was soll ich erzhählen

 

zunächste hatten wir eine riesen Diskussion wegen des Gepäcks. Man war eben der Meinung 6 Mann könnten mit Gepäck für 3 Wochen in einen kurzen T5 Caravelle passen. Das geht auch, aber fragt nicht wie...

 

Von der Fahrt her wars eben eine sehr lange fahrt. Erstmal bis Rostock, dort dann auf die Fähre nach Dänemark, durch Dänemark durch und dann mit der Fähre noch bis nach Malmö. Irgendewann nach ca 10 Stunden fahrt sind wir dann endlich angekommen, am ersten Ziel. Hier haben wir die Autos bekommen und danach gings dann nochmal knapp 300 Km bis nach Jönköping.

Dort war dann unser Hotel für eine Nacht.

Am nächsten Morgen gings dann weiter nach Länna, einem Vorort von Stockholm. Dort war unser erster Baumarkt, unsere Arbeitsstätte für die erste Woche.
Also ran an die Arbeit. Macht echt Spaß, und ich kann endlich mein Englisch wieder mal ein bisschen trainieren.

Nunja die Woche ging recht schnell rum, wir haben eine spitzen Arbeit geleistet und man war mit uns mehr als zufrieden. Nur eine Extrazulage gibts leider nicht

Gestern wolltenn wir dann eigentlich nach Stockholm und uns mal ein bisschen umsehen, aber wir sind dann in Farsta geblieben, wo unser Hotel ist und haben uns mal das örtliche Einkaufcenter angesehen. Die haben hier echt ganz schöne Preise. 

Naja aber ist eben ein anderes Land. Das Frühstück hier geht so, irgengendwie kennen die den Verwendungszweck von Salz nicht so recht. ABer gut, Andere Länder, andere Sitten.

Heute haben wir einen Tag im Hotel verbracht, da es draußen sowieso trist war, hab ich mich um meine Buchhaltung gekümmert und endlich mal mein Rechnungsprogramm auf den aktuellen Stand gebracht und Ralf hat sich um sein Handy gekümmert.

Morgen gehts dann nun in den nächsten Markt irgendwo in Bromma, auch ein Voroort von Stockholm. Mal sehen wie es da so abgeht...

Allerding gibt es bei der ganzen Sache auch ein RIESENGROSSEN Manko.
Ich vermisse meine Sonne ganz sehr. Wir sind nun gerade einmal 7 Tage getrennt und mir kommt es vor, als wären es schon 20 oder so. Und dabei muss ich noch bis 18 Dezember warten, bis wir uns wieder sehen. EInziger trost ist Skype, wo wir uns über die Webcam mal sehen können. Da freu ich mcih immer wieder druff.

Scahtzi ich Liebe dich und du fehlst mir ganz sehr. 

P.S. Ich hoffe dir gefällt dein Nikolaus

 

1 Kommentar 5.12.10 20:50, kommentieren

vorläufige Jahresbilanz

Tja was soll ich sagen

So schlecht war das Jahr bis jetzt nicht. Meine Selbstständigkeit lief gut an und momentan kann ich mich vor Arbeit teilweise kaum retten. Einige große Aufträge für das kommende Jahr sind auch schon drin. Ich hab ab 01.01.2011 endlich ein richtiges Büro... und damit sind viele neue Aufträge verbunden. Meinen Dank an die Wohnungsbörse Erzgebirge und die FIAG in Annaberg.

Liebes- und Beziehungstechnisch hat sich nicht wirklich was verändert. Wir lieben uns, wir necken uns wir zanken ab und zu mal kurz. Für die Wohnung haben wir uns natürlich wiedermal was geleistet. Eine neue Waschmaschine. Das war aber eben auch nötig...
Zu Weihnachten wirds dann schön gemütlich... meine Schwiegereltern kommen zu uns zum Essen. Endlich mal ein Weihnachten, wo ich auch mal was von meinem Weihnachtsbaum habe und endlich mal in unseren 4 Wänden Weihnachte feiern darf.

 

Tja und was meinen letzten Eintrag angeht...
Es ist nicht wirkich leichter geworden bis jetzt. Klar wenn wir in Annaberg sind denken wir nicht so intensiv daran, aber sobald es nach Lichtenstein geht wird das Herz schon schwer. Für mich ist das dabei noch leichter wie für meine Sonne. Aber auch das werden wir überstehen, auch wenns schwere fällt als vieles andere.

 

Nun geh ich mich mal um unseren Pizzateig kümmern, heute solls nämlich Pizza geben...lecker.
Wir machen nämlich Diät...und das funktioniert mal richtig geil. Ich hab schu knapp 10KG abgenommen und 5cm Bauchumfang. Und bei meiner Sonne siehts ähnlich aus, aber das kann sie ja mal selber schreiben.

Also dann, bis die Tage...

1 Kommentar 19.11.10 12:38, kommentieren

IN MEMORY

//FLASHBACK//

Wir sitzen im Auto auf dem Weg nach Chemnitz und meine Schwiegermama sagt uns am Telefon, dass es mit Max so nicht mehr weiter geht. Er rührt sich nimmer, er trinkt und frisst kaum noch und er kann nicht mehr pullern und kacken.

Wir also schnell unseren Weg in Chemnitz erledigt und ab zurück nach Annaberg. Dort Sachen gepackt und nach Lichtenstein zum Hasihund. Was uns da erwartet hat will man sich gar nicht wirklich vorstellen.
Ein eingefallenes Gesicht, aufgelegene, dicke Vorderpfötchen und auch sonst macht der Max gar keinen guten Eindruck.
Bis in die Nacht haben wir bei Max gesessen, der ja nicht einmal mehr in die Wohnung kann, da er sich ja nicht bewegen kann. Irgendwann gehen wir ins Bett und versuchen zu schlafen. Ich mehr schlecht als recht, Kristin gar nicht.
Am nächsten Tag muss ich arbeiten gehen. Ein absolutes Grauen für mich, da ich nicht weiß, was der Max aus tut und ob es nicht das letzte mal ist, dass ich ihn lebend sehe.
Über den Tag machen wir mit der Tierärztin aus, dass sie nach der Sprechstunde noch einen Hausbesuch macht. Wie sollen wir denn auch den Max ins Auto bekommen. Er lässt sich wegen der Schmerzen nicht anfassen und fliegen kann er noch nicht.
Am Abend komme ich so kurz nach 21 Uhr heim und der Max liegt wie ich ihn früh verlassen habe da, freut sich zwar mich zu sehen, hat aber noch weniger Energie wie früh.

 

 //NOW//

Es ist ca 22.30 Uhr und die Tierärztin kommt endlich. Nach ca 12 Stunden Arbeit in ihrer Praxis begibt sich diese nette Frau noch  auf einen Hausbesuch der wie schon vorherzusehen war traurig enden wird.

Es wird geschaut, festgestellt und eine schwer zu fällende Entscheidung getroffen. Max muss eingeschläfert werden. Die Ärztin gibt ihm höchstens noch eine Woche unter Qualen und das wollen wir unserem Max nun wirklich nicht antun.
Ödeme in den Pfötchen, vermutlich Einblutung in den Bauchraum, das Wasser was er zu sich nimmt kommt irgendwo an, nur nicht da wo es soll und zu allem Übel hat er wahrscheinlich auch noch einen Milztumor.

Um 23.10 Uhr wird nach zwei Spritzen Narkosemittel in die Leber der Herzstillstand von Max festgestellt. Der Schmerz sitzt tief. Besonders bei Kristin und mir. Wir können nicht mehr, brechen zusammen und sitzen weinend vor Max. Er liegt leblos aber warm vor uns.  Kristin bittet, "Wach wieder auf...". Nichts. Max liegt einfach  da. Leblos.

Ca 23.45 Uhr können wir uns kurzzeitig aufraffen, legen Max in eine Decke und müssen dann raus. Frische Luft, weg vom Ort der Trauer. Viel hilft es nicht. Immer wieder fangen wir an zu weinen.

0.30 Uhr gehen wir ins Bett. An Schlaf ist nicht zu denken. Ich döse immer mal für eine halbe Stunde weg, Kristin findet gar keine Ruhe. Sie "hört" Max am Bett liegen, dann die Treppe rauf kommen. Der menschliche Verstand ist schon pervers realistisch.

Es ist 5.45 Uhr. Kristin sieht aus, als hätte sie die Nacht durchweg geweint, ich sehe nicht viel besser aus. Wir stehen auf ziehen uns an und machen uns auf den Weg in den Garten ein Grab ausheben. Der Boden ist das Letzte. Harte Erde, Steine ohne Ende. Kristin kommt glücklicherweise auf den genialen Gedanke  eine Hacke zu holen. So geht’s einigermaßen. Nach anderthalb Stunden ist das Grab fertig. Wir fahren zurück und holen Max.
Max muss ins Auto. Also unter die Decke fassen und ihn eine Etage tiefer tragen. Mir ist speiübel ich stehe kurz vorm nervlichen Zusammenbruch.
Im Garten angekommen legen wir ihn auf ein weißes Lacken und lassen ihn dann langsam ins Grab hinab. Das Lacken umklappen alles ordentlich richten und vergewissern, dass nicht in einer unnatürlichen Haltung liegt. Dann kommt der schlimmste Teil. Ich muss die Erde wieder dahinschaufeln, wo ich sie eine gute Stunde vorher ausgehoben habe. Kristin sitzt neben dem Grab und weint. Mein Schwiegervater steht vor dem Grab und raucht, weil das seine einzige Möglichkeit ist, nicht in Tränen auszubrechen.
Mittlerweile ist es 9.30 Uhr. Das Grab ist geschlossen, wir sind mit den nerven völlig am Ende und fahren heim.

Es ist endgültig. Max kommt nie mehr wieder. Nie wieder Freude, nie wieder fiepen, bellen, krabbeln, tapsen.
Keiner weiß so recht wie es weiter gehen soll. Er fehlt uns. Der Geruch in der Diele tut sein übriges. Alles kommt wieder hoch.

Die nächsten Monate werden wohl nicht viel besser werden. Die Besuche in Lichtenstein werden hart werden. Der Gang durch die Wohnung ist auch nicht leicht. Max hängt schließlich fast Lebensgroß im Flur. Dort wird er auch bleiben.

Und er wird auf ewig in unseren Herzen bleiben. Nie werden wir ihn vergessen.  Für mich war er der treuste Vierbeiner den man sich nur wünschen kann. Und er war der schönste Hund der Welt. Danke für die schöne Zeit mit dir. Lass es dir gut gehen, da wo du jetzt bist. Wir denken an dich und wünschen dir alles Gute.

 

Schatz dir möchte ich sagen, dass ich dich ganz sehr Liebe, dass ich immer für dich da sein werde und dass und nichts auf dieser Welt trennen kann. Gemeinsam werden wir alles durchstehen.

Ich liebe dich

 

2 Kommentare 21.7.10 22:44, kommentieren

Sommer, Sonne & ein freier Sonntag

So. Nun isses mal wieder soweit. Ich habe die Zeit und die Lust zu bloggen.

Wir sitzen hier im Garten und genießen das geile Wetter. Es ist Superwarm und wir haben gestern den Pool aufgebaut.

Was gibt es  sonst neues? Nuja mein Job läuft gut, ich hab wenig Freizeit. Aber das ist auch gut so. Ich feu mich immer nach Hause zu kommen. Unsere Wohnung ist super und in unserer Beziehung läufft auch alles schick. Mit unseren Vermietern haben wir schon oft gegrillt und verstehen uns Spitze. Besser könnte es also gar nicht sein.

Mein Auto bekommt nächste Woche ein paar kleinere Reparaturen und  danach TÜV. Und in den nächsten 14 Tagen bekommts dann auch noch ne neue Frontscheibe und damit verbunden bekommt meiner Maus ihr Foci getönte Heck und Seitenscheiben. Bumm Bumm hab ich ihr auch schon rein gebaut und die Fernbedienung für die Zentralverriegelung funktioniert auch blendend.

Ich hab mir ein neues Laptop zugelegt für kleines Geld. 209€ für ein laptop mit 160GB Speicher, nem  AMD64 Dualcore, 1GB RAM, Bluetooth, WLAN. Nur kein Betriebsystem, aber das ist ja in Zeiten von Ubuntu kein Thema mehr.

So,  nun werde ich erstma bissl die Sonne genießen und meiner Frau beim "arbeiten" zuschaun.

 

Bis dahin, einen schönen Sonntag noch.

P.S.: SCHLAAAAAAAAAAAAAAAAND. Wir werden Weltmeister.

2 Kommentare 4.7.10 11:26, kommentieren

Brief

Meine Freundin und ich sind nun schon fast 3 Jahre zusammen. Für die einen ist das eine Ewigkeit und für die anderen eine Sekunde im Vergleich zu ihrem Leben.

Nichts desto Trotz kommt es leider nun auch in unserer Beziehung zu Differenzen, die ich persönlich so nicht erwartet habe. Und so habe ich ihr meinen ersten Brief verfasst.
Nuja, es ist nicht gerade der Liebesbrief schlechthin, aber ich drücke darin meine Gefühle aus, wie ich es ihr gegenüber sitzend einfach nicht könnte,´weil ich Gefahr laufen würde, dass sie gerade nicht in der Stimmung dazu ist, oder das ganze nur belächelt. Ich habe ihr vorhin versucht klar zu machen, dass ich einiges an ihrem Verhalten komisch finde, aber sie hat nur gemeint, sie hat nichts und es ist alles ok und hat es belächelt. Ich fand das hingegen sehr traurig, da mich die ganze Situation schon sehr besorgt. Wir können uns nichts mehr sagen, ohne dass der andere gleich versucht was shclchtes darin zu sehen. Wir sind beide unheimlich shcnell bei der Sache wenn es darum geht den anderen zu kritisieren oder ihn anzupöbeln. Und das tut doch schon sehr weh. Das schlimme ist, ich weiß dass ich so bin und es fällt mir trotzdem unheimlich schwer es abzustellen oder wenigstens zu moindern bzw im Zaum zu halten. Ich will das aber gar nicht. Ich will sie nicht anpöbeln. WIr haben in unseren Jobs genug Probleme und Stress.Wir müssen ihn nicht zu hause auch noch auf unseren Partner projezieren. Aber genau das machen wir momentan.
Das sollte aber nicht sein. Sicherlich gibt es in einer Beziehung mal Stress und Probleme. Aber es sollte kein Problem sein, ein Rezept raus zu suchen oder die Frage nach dem Abendessen zu klären. Leider ist das bei uns momentan der Fall. Ich bin sicher ich trage ienen Großteil dazu bei. Meine Familie behandelt mich wie ein Kind, mein Job ist teilweise gerade etwas stressig und ich bin dementsprechend schnell gereizt. Aber ich denke auch in ihrem Leben gibt es Probleme über die sie nicht spricht oder so. Man ändert sich nicht von jetzt auf dann einfach so. Es gibt einen Grund. Und den würde ich gern erfahren.

Daher habe ich einen Brief geschrieben in dem ich ihr mein Problem schildere. Ich hoffe auf eine Anwort von ihr. Egal wie, ich will, dass wir uns wieder vertragen ud wenigstens in unserer Beziehung wieder eine Harmonie entsteht.

 

Da ich weiß, dass du das hier lesen wirst, möchte ich dir sagen das ich dich unndlich Liebe und das ich dankbar bin für jede Minute mit dir und für jeden Tag den du mir schenkst.

1 Kommentar 15.2.10 23:40, kommentieren

Unsere neue Wohnung

So nu isses mal wieder soweit. Ich habe viel zu bloggen.

Was gibts so zu berichten.
Wir sind umgezogen!!!
Genau. Unser toller Vermieter hat sich ja einen Scheißdreck um unsere Wohnung und das Haus gekümmert. Keller nass, Wohnung fängt an mit Schimmeln, Brücke zum Garten ist nicht passierbar, etc.
Jedenfalls wollten wir nun eigentlich anfang Januar umziehen und haben langsam angefangen uns nach Wohnungen umzusehen. Da wir in der Vergangenheit viele gute Erfahrungen mit der Annaberger Wohnungsbörse gemacht hatten, sind wir also wieder zu denen hin. 3 Wohnung hatten wir zur Auswahl. Die Erste die wir uns angesehen hatten, war gleich ein Volltreffer. 78qm, 3 Zimmer (Ich wollte endlich ein Büro), Garage und Stellplatz, freundliche Vermieter die im Haus wohnen und nette Mitmieter. Nagut aber es gab ja noch 2 Wohnungen. ALso auf zur zweiten. Die hat uns eigentlich kaum zugesagt. Ganz oben, Total komisch geschnitten. Also auf zur dritten. Die dritte war ne 4 Raum Wohnung, allerdings mit nur 68qm. Dazu gehört aber ein Boden der nur für uns war und der nicht mit in die Fläche zählte. Sehr niedlich geschnitten, mit einem Herrlichen Ausblick im Essziommer/küche. Aber wir haben usn dann doch für die erste entschieden weil die 3. Wohnung zu kleine Zimmer hatte.

Jetzt wollten wir wie gesagt im Januar ausziehen. Da kam doch ein Anruf von unserer Wohnungsbörse, wir müssten schon im Dezember einziehen, da die Vermieter die Wohnung gern wieder vermietet sehen wollen und es noch andere Interessenten gibt. Gesagt getan. Und so sind wir eigentlich innerhalb von 3 Wochen umgezogen. Alles ging hektisch und schnell, aber wir sind glücklich in der neuen Wohnung angekommen. Neue Badmöbel, neue Anbauwand, neue Küchenteile und ein neues Sofa mussten her.
Ein Teil ist schon da, auf paar Sachen warten wir noch.

Naja alles in allem wars ne ganz schön Nervenaufreibende Sache, weil ich in der Woche vor dem Umzug kurzfristig noch nach Onsabrück musste arbeiten. Also hab ich meine arme Maus allein im Chaos gelassen. Und sie hat es mit Bravur gemeistert. Wenn wir uns auch ziemlich oft angegiftet haben und unsere Nerven blank lagen. Mittlerweile werden wir wierder ruhiger. 

 

An sonsten was soll ich sagen.
Mein Auto ist seit September endlich meins allein.
Ich werde michab nächstes Jahr Selbstständig machen und endlich mein eigener Herr sein. Und dann kann mir mein Vater mit seinem Mist mal den Buckel runter rutschen sollte er nicht das zahlen wollen, was ich als Mindestlohn brauche.
Ein paar Aufträge habe ich dieses Jahr schon gemacht und nächstes Jahr solls dann richtig los gehen.
Werde demnächst noch ein Firmenlogo mit meiner Maus basteln, muss noch den Arbeitslosenantrag stellen und den Antrag auf Gründungszuschuss ausfüllen. Habe also noch viel Stress.

 

Familiär ist momentan auch nicht alles sooo toll. Meine Mutter hat mich angelogen, mein Vater ist nur noch seine neue Familie wichtig und meine Großeltern jammern in einer Tour das sie ja dieses Jahr so arm dran sind. Die haben gerade 800€ für ihren Jahresurlaub nächstes Jahr bezahlt. Komisch. Ich kann mir nichtmal leisten mit meiner Freundin mal eine Woche irgendwo innerhalb Deutschlands Urlaub zu machen und ich jammer auch nich. Komische Welt

 

Beziehungstechnisch ist alles im Lot. Ich liebe meine Maus und könnte mir niemand Besseren an meiner Seite vorstellen als Sie.
Wir reden immer öfter über das Thema Kinder und ich bin alles andere als abgeneigt. Wenns nach mir gänge sofort, aber jetzt hat sie ja gerade erst ne neue Arbeit angenommen und ich mach mich nun auch Selbstständig, da haben wir doch erstmal andere wichtige Sachen zu tun, aber ich möchte gern zwei Knirpse mit ihr. Ich stell mir das traumhaft vor. Sie kann so gut mit Kindern umgehen.

 

Schatz ich Liebe dich über alles *kussi*

 

1 Kommentar 14.12.09 20:46, kommentieren

Nach langer Pause...

... nun endlich wieder ein Eintrag. Ich muss mal wieder bloggen hat meine Sonne gesagt. Nu dann tu ich das doch mal. Gibt ja auch verdammt viel zu erzählen. Zu aller erst mal muss ich loswerden, dass sich unsere Gespräche im Bezug auf Hochzeit und Kinder häufen. Das find ich ja mal sowas von toll. Mein Sonne ist die erste, mit der ich mir ernsthaft vorstellen kann, eine soo feste Bindung einzugehen. Und vor alle auch mit Kindern. Nun denn, ich muss jetzt feste arbeiten, viel Geld verdienen damit wir unseren Kindern, die ja irgendwann mal in die Planung kommen, auch ein schönes Zu Hause bieten können. Ich möchte unsere Kinder um himmels Willen nicht so verhätscheln und verziehen wie es mein Vater mit meiner Schwester macht, aber etwas bieten können muss man ihnen doch schon. An sonsten siehts eben bei meiner Sonne Jobtechnisch nicht ganz so toll aus momentan. Aber heute hat sie nochmal ein Gespräch mit einem Doktor, vielleicht kommt da ja mal was gutes dabei raus. Wir werden sehen. Ich bin ja nach wie vor krank geschrieben wegen meinem Rücken. Mittlerweile bin ich wenigstens soweit, dass ich eine richtige Rückenschule besuchen darf. An sonsten bezahlt mir derzeit meine Krankenkasse min Leben. Ich will nächste Woche auf das Arbeitsamt um mich mal zu kümmern, was nun aus mir wird. Mal sehen was dabei rum kommt. So bleiben wies jetzt ist kanns auf keinen Fall. Mit meinem Vater habe ich momentan recht wenig am Hut. Mich nervt das alles nur noch. Es geht nur um ihn und und die Bedürfnisse seiner Familie. Eigentlich sollte es demnach ja auch um meine Bedürfnisse gehen, aber irgendwie gehöre ich scheinbar nicht zur Familie. Solche grundsätzlichen Sachen wie, wir sind im Urlaub gut angekommen, oder mal ein Besuch bei UNS zu Hause. Wir fahren ständig zu ihm um auf meine ach so toll erzogene Schwester auf zu passen. Und wenns darum geht, dass ich ja irgendwas bei ihm in der Firma an den PC's machen kann, weiß er meine Nummer aus dem FF. Aber wehe es geht darum mal mehr wie 5€ die Stunde springen zu lassen. Da geht kein Weg ran. Der hat nicht den blassesten Schimmer, was ein Fachmann kostet. Der steht noch nichtmal für 10€/h auf. Und ich depp machs für 5. Mal ganz abgesehen davon, dass die Webseiten auch alle aus meiner Hand stammen. Es mag zwar sein, dass gewisse Elemente der Seiten nicht optimal programmiert sind, aber für das Geld was ich da bekomme, würde jemand anders nichtmal den Finger auf die Tastatur bewegen. Wenn man dann wirklich mal dieses Problem anspricht dann wird man noch für blöd hingestellt und man soll das doch nicht so hoch spielen. Ich bin jedenfalls der Meinung, dass ich meinem Vater lange genug gezeigt habe, wie dankbar ich ihm bin, dass er mich mehrfach aus der Scheiße gezogen hat. Jetzt sag ich ihm, was ich haben will und wenn ihm das zu viel ist, dann soll er sich doch bitte jemand anderes suchen. Ich mach nicht mehr den Deppen für ihn. "Soviel zu meiner Psyche, Dr. Freud". Was meine Berufliche Zukunft angeht, dazu schreibe ich hier jetzt nur soviel. Es wird Bergauf gehen. Mehr dazu, wenns denn dann endlich in Sack und Tüten ist. Bis dahin wünsche ich allen eine schöne restliche Woche.

Schatz ich liebe dich über alles und will dich nie wieder hergeben müssen.

2 Kommentare 16.9.09 12:12, kommentieren